Der Umwelt zu Liebe


Nutzung regenerativer Energien


Pflanzenölbetriebene BHKW
Pflanzenölbetrieben BHKW bieten Ihnen die Möglichkeit sich von Erdöl und Erdgas unabhängig zu machen und regenerative Energieträger zu nutzen. Durch weitestgehend stabile Pflanzenölpreise und einer regionalen Versorgung stellt dies eine zukunftorientierte Technologie dar.

Der Pflanzenölkreislauf -- CO2-neutral
Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Neben der Nutzung von Solaranlagen kann sie durch die Verbrennung von Biomasse für die Erzeugung von Strom und Wärme genutzt werden.

Die Energie der Sonne wird in den Pflanzen während des Wachstums als Biomasse gespeichert. Während diesem Prozess wird gleichzeitig das am steigenden Treibhauseffekt beteiligte Klimagas CO2 gebunden.

Durch die Verbrennung der Biomasse wird nur soviel CO2 ausgestoßen, wie vorher gebunden wurde. Deshalb ist Biomasse CO2-neutral. Dieser Effekt verringert die Erwärmung des globalen Klimas. Andere bei der Verbrennung entstehende gase werden bei modernen BHKW weitestgehend reduziert und gefiltert.

Eine mögliche Quelle für Biomasse sind Pflanzen, deren Öl über den Einsatz in entsprechenden Motoren genutzt wird. Der Anbau derartiger Pflanzen, wie beispielweise Raps, ist in Deutschland weit verbreitet, fördert somit die inländische Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze.
Durch die Nutzung heimischer Ressourcen werden weltweit weniger Energietransporte notwendig, mit denen ständig wiederkehrende Umweltkatastrophen, wie Tankerunglücke oder platzende Gas- oder Ölpipelines, verbunden sind. Ein zusätzlicher ökologischer Vorteil wird durch den ungefährlichen Transport über kurze Wege, sowie der sicheren Lagerung erzielt

Pflanzenöl-CO2-Kreislauf



Treibhauseffekt - Sie dürfen sich verändern, das Klima auf der Erde nicht!


Ein Schwerpunkt der Umweltpolitik der letzten Jahre ist die Auswirkung des verstärkten Treibhauseffektes auf das Klima.

Entstehung des Treibhauseffektes
Kurzwellige Sonnenstrahlen dringen nahezu ungehindert durch die Erdatmosphäre auf die Erde. Die durch die erwärmte Erde abgegebene Wärmestrahlung ist langwellig und wird teilweise von Spurengasen absorbiert und reflektiert, so dass diese wieder auf die Erde treffen. Ausgelöst wird dieser Effekt im wesentlichen von den Atmosphärenbestandteilen Wasserdampf, Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (Dickstickstoff, N2O) und Ozon (O3) in ihrer natürlichen Konzentration.

Folgen
Der Treibhauseffekt sichert normal eine durchschnittliche Temperatur von +15°C auf der Erde. Über die durch den Menschen verursachte, erhöhte Emission von Treibhausgasen und dadurch vermehrte Ansammlung dieser Gase in der Atmosphäre wird dieser Effekt verstärkt. Ein daraus resultierendes Ergebnis ist die Erwärmung der mittleren Erdtemperatur. Diese Klimaerwärmung kann dramatische Folgen für das ökologische Gleichgewicht auf der Erde und damit für das Wohlbefinden des Einzelnen haben.


Globale Erwärmung
Verminderung des künstlichen Treibhauseffekts

Mehr als 50% der in Deutschland künstlich erzeugten Treibhausgase sind CO2. Ca. 98% des CO2 wird in Deutschland durch energetische Aktivitäten erzeugt. Deutschland hat sich verpflichtet die Emission der treibhausrelevanten Gase von 1990 bis 2010 um 21% zu senken. Eine Möglichkeit der CO2- Minderung stellt die Nutzung der gekoppelten Strom- und Wärmebereitstellung durch Blockheizkraftwerke (BHKW) dar.

In Verbindung mit der Nutzung regenerativer Energiequellen, im Speziellen dem Rapsöl, kann dieser positive Effekt verstärkt werden.



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